CryptoKartal: Systematischer Betrug und keine Auszahlungen

FlexiOptions ist ein Online-Broker, der vorgibt den Forex-Handel mit binären Optionen zu ermöglichen, aber in Wahrheit keine Auszahlungen leistet. Laut mit dem Anspruch angetreten, eine kompetente Finanzberatung anzubieten, ist FlexiOptions nichts anderes als eine Plattform, die von Betrügern betrieben wird. Nachdem die Beschwerden von Nutzern, die mit FlexiOptions Geld verloren, immer zahlreicher wurden, sind wir dem nachgegangen. Die Nutzer wurden offenbar immer betrogen. Sobald sie Geld bei FlexiOptions einzahlten, gab es keine Chance mehr, davon auch nur einen einzigen Cent wiederzusehen. Alle von FlexiOptions Betrogenen möchten wissen, welche Möglichkeiten ihnen jetzt bleiben.

FlexiOptions zielte auf Newbies ab

Eine große Anzahl von gerade erst eingestiegenen Online-Investoren hatte sich auf dieser FlexiOptions angemeldet. Es ist eigentlich klar, warum sich vor allem Trader-Neulinge angemeldet haben. Diese Website sieht auf den ersten Blick echt aus, die Betrüger haben sich in der Tat sehr viel Mühe gemacht und haben eine überzeugende Website erstellt. Sie erregten die Aufmerksamkeit der Händler mit Bildern, um das Wesentlich sowie Bedenkliche vor ihnen zu verbergen.

Mit welcher Masche führte FlexiOptions die Nutzer hinters Licht?

Gewiss war den Initiatoren von vornherein klar, dass die meisten Händler Dank ihrer jahrelangen Erfahrung in der Lage sind, Betrügereien schon im Ansatz zu erkennen. Zumal FlexiOptions die gleichen Tricks wie die vielen anderen Betrüger anwendet. Zunächst einmal indem sie dafür sorgen, dass sie selbst nicht direkt erreichbar sind. Es gibt keinen Live-Chat, was bedeutet, dass es nur eine Kommunikationsmöglichkeit gibt – die Benutzer müssen E-Mails senden. Eine weitere beunruhigender Hinweis ist, wie gut es FlexiOptions gelungen ist, nahezu völlig anonym zu bleiben.

Wer sind die Leute hinter FlexiOptions?

Der Disclaimer in der Fußzeile der Homepage von FlexiOptions gibt keinen Hinweis darauf, wer die tatsächlichen Eigentümer sind. Nach allem was wir wissen, könnte es sich um eine Maklerseite im fernen Ausland handeln, was die Sache nicht besser macht. Offshore-Makler sind dafür bekannt, dass sie offen gegen die festgelegten Regeln und Vorschriften verstoßen, insbesondere wenn es um Auszahlungen geht. Die Initiatoren von FlexiOptions sind noch einen Schritt weiter gegangen, indem sie die Herkunft dieser Plattform komplett verschweigen.

Wo befindet sich FlexiOptions wirklich?

Wie kann ein Broker, der Dienstleistungen im Handel anbietet, seine Kontaktdaten nicht herausgeben? Wer sind die Leute, die diese Website betreiben? Besteht FlexiOptions aus Forex-Profis oder IT-Experten? Warum weigern sie sich, die tatsächlichen Namen der Betreiber hinter dieser Website mitzuteilen? Auf diese Fragen gibt es keine Antworten. Allein diese Tatsache ist ein gewichtiger Grund, sich von diesem Broker fernzuhalten. Es gibt keine Möglichkeit für ein Unternehmen, welches seine Identität geheim hält, eine Lizenz zu bekommen oder eine Registrierung durchzuführen. Keine Aufsichtsbehörde kann einem Broker, dessen Identität ein Geheimnis bleibt, eine Handelslizenz ausstellen. Das Fehlen solcher Dokumente ist ein zusätzlicher Hinweis darauf, es mit Betrügern zu tun haben.

Betreiber wie FlexiOptions sind häufig offshore registriert

Warum hat dieser Broker keine Lizenz? Wahrscheinlich ist er an einem Ort ansässig, wo er keine erhalten kann. Es könnte sich um einen typischen Offshore-Broker aus der Karibik oder der Südsee handeln, der selbstverständlich keine Lizenz zum Handeln in Europa erhält. Diese Offshore-Makler können die erforderlichen Mindeststandards nicht erfüllen, die Voraussetzung für eine Handelslizenz sind. Ein anonymer Broker wie xxx kann aber behaupten, in der EU-Region oder in den USA registriert zu sein. Die Unmöglichkeit einer ordnungsgemäßen Identifizierung ist ein Hauptanliegen des Webauftritts von FlexiOptions.

Die Konten auf FlexiOptions

FlexiOptions bietet drei verschiedene Kontoarten zur Auswahl: Starter, Basic und Pro. Die Mindesteinzahlung, um mit diesen Konten zu handeln, beträgt 500, 2.500 und 5.000 Dollar. Das ist auffällig hoch, wenn man bedenkt, dass der branchenübliche Standard bei 250 Dollar liegt. Dieser Broker möchte Investoren mit einem hohen Einsatz in die Falle locken. Dies ist ein typischer Trick, um Investoren möglichst viel Geld abzunehmen. Merkwürdig ist auch die Ähnlichkeit der Konten. Es gibt keinen sichtbaren Unterschied, wenn es um die Vorteile und Funktionen der jeweiligen Konten geht. Alle Konten sind mit einem Willkommensbonus ausgestattet, der später bei der Auszahlung eine unrühmliche Rolle spielt.

Keine Auszahlungen auf FlexiOptions

Wenn es um die Einzahlung auf ihre Konten geht, sorgen Betrüger immer dafür, dass die Einzahlung einfach und schnell erfolgen kann. Zu den Einzahlungsoptionen gehören bei FlexiOptions American Express, MasterCard, PayPal und Visa. Investoren erhalten kurze Zeit später Anrufe von einem Agenten, der sie auffordert, weitere Gelder einzuzahlen. Beim Versuch von FlexiOptions-Konten Geld abzuheben, beginnen die Probleme mit dem Broker offenbar zu werden.

Was geschieht wenn bei FlexiOptions eine Auszahlung beantragt wird?

Kein Benutzer war in der Lage Geld bei FlexiOptions abzuheben. Wenn Auszahlungsanträge gestellt werden, taucht dieser Broker ab. Ein Agent wird nach einer Weile anrufen und behaupten, dass Ihre Anfrage aus irgendwelchen frei erfundenen Gründen nicht bearbeitet werden konnte. Ein Grund, der öfter dafür genannt wurde, ist das fehlende Mindesthandelsvolumen, das nach Inanspruchnahme der Bonuszahlungen, eine Voraussetzung für eine Auszahlung sei. Um das verlangte Handelsvolumen zu erreichen - uns sind Fälle bekannt, wo das achtzigfache des Bonusses verlangt wurde - werden die Nutzer von FlexiOptions gebeten, mehr Einzahlungen zu tätigen. Tun sie das, ist dieses Geld ebenfalls weg und die Agenten versuchen mit immer neuen Geschichten noch mehr Geld aus die Opfern zu pressen.

FlexiOptions bietet keine getrennten Konten an

Bei diesem anonymen Makler, ohne Lizenzunterlagen ist einem Betrug Tür und Tor geöffnet.
Auf der FlexiOptions-Homepage fehlt die Seite mit gültigen Dokumenten und mit den rechtlichen Vereinbarungen. Wie wird das von den Anlegern eingezahlte Geld geschützt? Bei welcher Bank werden die von den Anlegern überwiesenen Gelder eingezahlt? Hier ist eindeutig ein durchdachter Plan zum Bestehlen von Anlegern erkennbar. Die fehlende Trennung der Konten ist eine weiteres Warnsignal. FlexiOptions trennt die Konten nicht, das ist ein deutliches Abweichen von der üblichen Praxis. Im Falle einer Insolvenz oder eines Konkurses eines Brokers gehen so alle Gelder verloren. Wobei das aufgrund der ohnehin betrügerischen Absichten von FlexiOptions in der Praxis keine Rolle spielt.

FlexiOptions: Betrogene Händler sollten zügig aktiv werden

All diejenigen, welche von den Warnungen der Finanzaufsichten Großbritannien, Frankreichs, Spanien und Luxemburgs nichts mitbekommen haben und deshalb auf FlexiOptions investierten, sollten jetzt etwas unternehmen. Zum einen können Sie Versuchen die mit VISA oder Mastercard getätigten Einzahlungen zurückbuchen zu lassen. Die beiden Anbieter haben die Fristen für solche Rückbuchungen deutlich verlängert. Grundsätzlich ist es in so einem Fall immer ratsam einen Rechtsanwalt zu konsultieren, der auf Kapitalrecht spezialisiert ist.

Händler von FlexiOptions bekommen kostenlose Hilfe

Welche Erfahrungen haben Sie mit der FlexiOptions gemacht? Wir können Ihnen helfen. Nutzen Sie unseren Service. Wir bieten Ihnen an, Ihren Fall von einem Fachanwalt einschätzen zu lassen. Diese Ersteinschätzung ist kostenlos. Sie erfahren, wie die Erfolgsaussichten stehen und wenn diese aussichtsreich sind, welche gerichtlichen oder außergerichtlichen Kosten Ihnen durch eine anwaltliche Vertretung entstehen würden. Wenn Sie an der Ersteinschätzung Interesse haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.


FlexiOptions lockte unerfahrene Trader in eine Betrugsfalle