Endlich ein Urteil: Projekt Rentenvorsorge zu Schadensersatz verurteilt

Stand: 29.10.2013

Ein Tochterunternehmen der Projekt Rentenvorsorge-Gruppe ist am 16.10.2013 vom Landgericht Hannover auf Rückabwicklung und Schadensersatz verurteilt worden. Die von der Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte vertretenen Kläger haben damit einen Anspruch auf Rückabwicklung des Kaufvertrages über eine Eigentumswohnung und Schadensersatz. Sie werden so gestellt, als hätten sie diese Wohnung nie erworben.

Prognose zum Mietpool falsch


Zur Begründung gibt das Landgericht an, dass die von der Projekt Rentenvorsorge erstellten Prognosen für den Mietpool von vorn herein zu hoch angesetzt worden sind. Diese falsche Prognoseberechnung muss sich die Projekt Rentenvorsorge zurechnen lassen. Wichtige Chancen für alle Anleger!

Urteil gilt für alle Anleger

Das Landgericht Hannover hat dafür den Weg frei gemacht für alle Anleger der Projekt Rentenvorsorge-Gruppe. Die falschen Prognosen zum Mietpool sind damit für alle Objekte falsch. Damit ist der Weg grundsätzlich frei für alle Anleger.

Verjährung droht zum Jahresende

Resch Rechtsanwälte weisen darauf hin, dass Ende des Jahres 2013 auf jeden Fall eine Verjährung droht. Deswegen empfiehlt die Schutzgemeinschaft dringend, umgehend die rechtlichen Ansprüche prüfen zu lassen. Gegebenenfalls müssen verjährungsunterbrechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Kostenlose Prüfung


Die Schutzgemeinschaft bietet den Anlegern eine kostenlose Prüfung ihres Falles an. Nutzen Sie den Fragebogen, der bei "Unsere Fälle" und "Rentenvorsorge" hinterlegt ist.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite www.sammelklageonline.de und bei www.resch-rechtsanwaelte.de