Projekt Rentenvorsorge (PRV) lügt weiter

Stand: 05.12.2013

Verzweifelt versucht die PRV mit neuen Lügen Klagen auf Schadensersatz und Rückabwicklung gegen sie zu verhindern. Sie bedient sich damit glatter Lügen und weiterer Verleumdungen.

Perfektes Urteil des Landgericht Hannover


So wird angesichts des eindeutigen Urteils, mit dem die PRV-Tochter auf Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt ist, umgedeutet, Resch Rechtsanwälte hätten auch verloren. Wenn man als geschädigter Eigentümer so gestellt wird, als hätte man die Wohnung nie gekauft, also keine Wohnung mehr und sämtliche Zuzahlungen erstattet bekommt, dann ist das wohl ein glatter Erfolg. Der Eigentümer der geschädigten Eigentumswohnungen wird so gestellt, als hätte er die Wohnung nie gekauft. Perfekt!

Falsche Mietprognosen begründen Schadensersatzanspruch


Das Urteil begründet sich auf den falschen Mietprognosen. Die damals gemachten Vorwürfe sind richtig. Sie sind entgegen dem Schreiben der PRV Grundlage des Urteils.

Dass die Wohnung zudem sittenwidrig überteuert ist, behauptet man weiter. Allerdings kommt es auf das Urteil dabei nicht an.

Vertrag wegen verspäteter Annahme ungültig

Das Urteil beruht im Wesentlichen auf den falschen Mietprognosen. Zudem hat das Landgericht auch noch erklärt, dass durch das Auseinanderfallen von Angebot und Annahme der Vertrag nicht gültig zustande gekommen ist. Auch auf diesem Anspruch beruht die Entscheidung des Landgerichts. Ein Doppelschlag.

Haben andere Anwälte verloren?

Es mag ja sein, dass andere Anwälte den Fall anders aufgerollt haben. Dann mag die PRV diese Urteile doch mal zitieren bzw. uns die Aktenzeichen geben.

Lüge der PRV wegen Verjährung

Das Urteil beruht auf den Angaben des Mietpools A. Was jetzt die PRV verbandelte Firma IMG uns da vorgaukelt, ist unerheblich. Besonders dreist ist die Lüge im Hinblick auf die Verjährung. In dem Urteil des Landgerichts ist der Hinweis auf das Schreiben von Büschel aus dem Jahr 2010. Das löst die Kenntnis der wesentlichen Umstände aus. Darauf kommt es an.

Verjährungsfrist endet am 31.12.2013

Die Verjährungsfrist beginnt am Ende des Jahres und läuft dann 3 Jahre. Mit dem 31.12.2013 wird sich diePRV darauf berufen, dass durch das Büschel-Schreiben jeder Käufer gewusst hat, dass die PRV den Mietpool subventioniert hat.

PRV soll Verjährungsverzicht erklären

Das Problem könnte allerdings gelöst werden. Die PRV könnte für alle ihre verbundenen Gesellschaften und für sich einen Verjährungsverzicht erklären. Aber einen echten. Auch hier haben wir einen Fall, wo die PRV einen Eigentümer austrickst.

Dabei fühlte der sich so schlau. So bekommt doch dieser Eigentümer von der PRV ein Schreiben, wonach Verzicht auf die Einrede der Verjährung erklärt wird für alle Ansprüche aus § 812 ff. bis zum 31.12.2018. Klingt gut, ist aber eine glatte Täuschung und Irreführung. Der Bereicherungsanspruch aus § 812 ff. bezieht sich nur auf die Rückabwicklung in den Fällen, in denen der Vertrag wegen der verspäteten Annahme ungültig ist. Ein ungültiger Vertrag kann ohnehin nicht verjähren. Der richtige Anspruch liegt im Schadensersatzanspruch wegen der falschen Mietprognosen. Den hat die PRV verjähren lassen. Wir nennen das Betrug.

Wer ist M. Wünschmann?

Unterschrieben hat die E-Mail dieses Verjährungsverzichts ein i. A.   M. Wünschmann, wer immer das ist. Auch hier könnte die PRV auf die Idee kommen, dass M. Wünschmann keinerlei Befugnis hatte, derartige Erklärungen heraus zu geben. Hier wird ein Verjährungsverzicht für einen Anspruch gegeben, der gar nicht verjährt. Aber der eigentlich tragende Anspruch unterfällt der Verjährung. Boshaft und schäbig.

Das macht deutlich, dass die PRV mit allen Mitteln der Lüge und der Verdrehungen versucht, die Geschädigten von der Ausübung ihrer Rechte abzuhalten. Wer seine Ansprüche 2014 und später noch geltend machen will, der darf sich schon auf das Lachen der PRV gefasst machen. Wie konntet ihr so dumm sein, uns zu glauben?

Fragen Sie ein einen erfahren Fachanwalt!

Suchen Sie also auf jeden Fall einen erfahrenen Bank- und Kapitalmarktrechtler auf, der Ihnen die Grundzüge des Verjährungsrechts und den Unterschied zwischen einem Schadensersatzanspruch und einem Bereicherungsanspruch erklären kann.

Natürlich wissen Sie, dass wir Ihnen den Sieger dieses Prozesses empfehlen – die Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch. Aber wenn Sie den Verleumdungen von der PRV glauben wollen, dann suchen Sie sich einen anderen erfahrenen Anwalt. Dieser mag dann mit Resch Kontakt aufnehmen, um noch mal die Hintergründe zu erfahren