Infinus-Anleger in Sorge. Razzia bei Infinus AG

Stand: 07.03.2014

Am Mittwoch wurden die Geschäftsräume der Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut von der Staatsanwaltschaft Dresden durchsucht. Dabei wurden zahlreiche Gegenstände der Infinus beschlagnahmt, so auch die Gelder auf den Konten der Infinus. Die Staatsanwaltschaft will damit verhindern, dass noch vorhandene Barmittel abfließen. Die Gelder der Infinus werden der Insolvenzmasse zugeführt, so heißt es.

Unter dem Haftungsdach der Infinus haben fast 2.200 Vermittler der Orderschuldverschreibungen der Future-Business-Gruppe ihren Versicherungsschutz nach dem Wertpapierhandelsgesetz gefunden. Wie sich die jetzt drohende Insolvenz der Infinus AG auf die Ansprüche der geschädigten Infinus Future Business Anleger auswirkt, wird von den Infinus Geschädigten voller Sorge verfolgt werden. Die Staatsanwaltschaft greift hart durch. Ob dadurch die Position der geschädigten Anleger tatsächlich verbessert wird, werden wir beobachten.

Wie sich die führenden Anlegerschutzkanzleien positionieren, können Sie auch unter www.sammelklageonline.de verfolgen.