7. Verhandlungstag im Prozess gegen Eupen

Stand: 10.04.2013

Am 09.04.2013 findet der 7. Verhandlungstag im Prozess gegen Eupen statt. Es werden Eheleute als Zeugen vernommen. Die Frau konnte sich recht gut erinnern und hat erklärt, dass sie eine Wohnung erworben hat, die ihr und ihrem Mann von Siebrand von den Steuerfüchsen aufgeschwatzt wurde. Es hieß, man würde mit den Steuern in den Denkmalschutz investieren. Mit Dramé seien sie dann zu Eupen gebracht worden. Eupen hätte schnell vorgelesen, dabei leise genuschelt. Das seien so viele Informationen,  Juristendeutsch, gewesen, die sie alle nicht begriffen hätten. Eupen hätte gesagt, dass ihr das Angebot seit 14 Tagen vorliegen würde. Das sei alles nur eine Formsache. Sie müssten nur unterschreiben. Sie sei gar nicht zum Nachdenken gekommen.

Im Anschluss wird der Mann als Zeuge vernommen. Er hat vieles vergessen, seine Aussagen sind stockend. Er weiß, dass er beim Notar gewesen ist und nichts verstanden hat. Er erinnert sich auch, dass es eine 14-Tagefrist gegeben hat. Was damit aber genau gemeint war, das weiß er heute nicht mehr. Die Richterin ermahnt den Zeugen, sich anzustrengen und sich zu erinnern. Der Zeuge erklärt immer wieder, dass er sich nicht genau erinnern kann.