18. Verhandlungstag im Prozess gegen Eupen

Stand: 08.08.2013

Am 18. Verhandlungstag wurde das Verlesen von Briefen fortgesetzt, mit denen die Beurkundungen von Eupen angefochten wurden. Die von Geschädigten beauftragten Anwälte haben nicht nur den Widerruf erklärt, sondern auch die Umstände, unter denen der Notartermine zustande gekommen sind.

Es wurde von den Rechtsanwälten darauf hingewiesen, dass die 14-Tagefrist nicht eingehalten worden ist. Dass eine arglistige Täuschung vorgelegen hat und das zur Nachtzeit beurkundet wurde.

Von den Rechtsanwälten wurde darauf hingewiesen, dass die verkauften Objekte um 100% überteuert gewesen sind.

Aus den Anfechtungsschreiben der Geschädigten hätte Eupen erkennen können, unter welchen Umständen die Erwerber zu ihm gebracht worden waren.

Die Hauptverhandlung wird am 25.07.2013 fortgesetzt.