KGAL, Fondsklasse Immobilienfonds International

KGAL Immobilienfonds International – Fondsklasse mit Risiko! – Kritische Bewertung!

Durch das Emissionshaus KGAL bzw. ALCAS wurden diverse geschlossene Fonds mit einem Milliardenvolumen aufgelegt. Tausende von Anlegern investierten ihr Geld in Immobilienfonds, Flugzeugfonds, Schiffsfonds und Infrastrukturfonds der KGAL.

So wurden u.a. folgende KGAL Immobilienfonds International aufgelegt

    KGAL, JELISA KG (BA 127) - JELISA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
    KGAL, KARA KG (BA 145) - KARA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
    KGAL, KETA KG (BA 159) - KETA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass Österreich 4 (BA 184) - MALDEN Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass Österreich 5 (BA 199) - KELASI Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass Österreich 6 (BA 217) - KALAK KG
    KGAL, PropertyClass Österreich 7 (BA 228) - Property Class Österreich 7 GmbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass England 1 (BA 227) - Property Class England 1 GmbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass England 2 (BA 231) - Property Class England 2 GmbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass England 3 (BA 239) - Property Class England 3 GmbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass Frankreich 1 Plus (BA 237) - Property Class Frankreich 1 GmbH & Co. KG
    KGAL, PropertyClass Value Added 1 (BA 185) - European Real Estate GmbH & Co. Nr. 1 KG
    KGAL, PropertyClass Asia Plus (BA 209) - Asian Real Estate GmbH & Co. Nr. 1 KG
    KGAL, PropertyClass Portfolio 3 (BA 212) - Property Class Portfolio 3 GmbH & Co. KG
    KGAL, KAMAU KG (BA 156) - KAMAU Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG

Die Immobilienfondsbeteiligung ist eine hoch spekulative Anlage mit erheblichen unternehmerischen Risiken, bei der auch mit dem Totalverlustrisiko und Insolvenz gerechnet werden muss. Für Anleger mit dem Anlageziel „Altersvorsorge“ sind geschlossene Fonds und damit auch Immobilienfonds nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs generell nicht geeignet und hätten von vornherein gar nicht empfohlen werden dürfen.

Folgt man der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (sog. Kick-Back-Rechtsprechung) muss die Bank, wenn sie den Kunden nach den Kriterien der anleger-und objektgerechten Beratung beraten will, über Höhe ihrer Rückvergütung aufklären, die sie von der Fondsgesellschaft erhält. Der Anleger ist erst dann in der Lage, Interessenkonflikte der Bank zu erkennen.

So wundert es den Fachmann dann auch nicht mehr, dass die Gesellschafter des Emissionshauses KGAL, die Bayerische Landesbank, Commerzbank (frühere Gesellschafterin Dresdner Bank), HASPA Finanzholding und Sal. Oppenheim knapp 90% ihrer Anteile an der KGAL Gruppe verkauft haben. Dies ist ein Abschied auf Raten und sollte den Kunden zu denken geben.

Was können nun die Anleger von KGAL Immobilienfonds International tun? Die Anlageberater haben die Pflicht, die Anleger anleger- und anlagegerecht zu beraten. Die Anlageberater müssen über das bestehende Totalverlustrisiko und die mangelnde Eignung von unternehmerischen Beteiligungen zur Altersvorsorge aufklären. Vielfach wurden die Anleger nicht über die enormen Risiken aufgeklärt. Daraus könnten sich Schadensersatzansprüche ergeben. Nach Rückübertragung ihres Fondsanteils erhalten die Anleger ihre geleisteten Einzahlungen zurück.

Die Anleger sollten schnell handeln und ihre Ansprüche prüfen lassen.

P.S.: Als besonderen Service bieten wir Ihnen an, eine Ersteinschätzung Ihres Falles vornehmen zu lassen. Diese Ersteinschätzung ist kostenlos. Sie erfahren, ob Sie überhaupt Erfolgsaussichten haben und wenn ja, welche Kosten Ihnen gerichtlich bzw. außergerichtlich entstehen würden. Wenn Sie an der Ersteinschätzung Interesse haben, füllen Sie den Fragebogen aus.